Sind deine Daten öffentlich sichtbar?
Öffentliche KI-Chat-Freigaben und E-Mail-Datenlecks können dich offenlegen, ohne dass du es merkst. Prüfe eins oder beides in unter einer Minute, kostenlos, ohne Speicherung.
Wir nutzen das nur für die Suche — es wird nie gespeichert.
Worum geht's?
Wer ChatGPT oder andere KI-Chats beruflich nutzt — etwa für Kundendaten, Projektdetails oder interne Notizen — läuft Gefahr, dass ein geteilter Chat unbemerkt öffentlich landet. Betroffen sind vor allem Freelancer und kleine Unternehmen, die sensible Informationen in KI-Tools eingeben — aber auch Privatpersonen sind nicht ausgenommen.
Das Problem
Allein bei ChatGPT wurden in den letzten Monaten wiederholt tausende geteilte Chats über normale Google-Suchen auffindbar — Kundennamen, interne Strategien, Zugangsdaten inklusive. Das Gleiche gilt für Claude, Gemini und andere KI-Chats. Die meisten bestehenden Sicherheits-Tools sind für Entwickler und große IT-Abteilungen gebaut. Für Freelancer und kleine Unternehmen, die einfach nur wissen wollen, „ist mein ChatGPT-Chat betroffen?“, gibt es bisher nichts Passendes.
Was Leaax macht
Ein kostenloser Check in unter 60 Sekunden: Ist dein ChatGPT- oder KI-Chat öffentlich auffindbar, oder taucht deine E-Mail in einem bekannten Datenleck auf? Ergebnis als klare Ampel — rot, gelb, grün — in einfacher Sprache, ohne Fachjargon. Deine geprüften Daten werden nicht gespeichert.
Wir prüfen öffentliche Freigabelinks von
Nur Anbieter mit einer echten, von Suchmaschinen indexierten öffentlichen Freigabefunktion sind enthalten. Private Agenten-Tools ohne öffentliche Freigabelinks (z. B. OpenClaw, MyClaw) sind bewusst ausgeschlossen, da dieses Leck-Muster dort nicht existiert.
E-Mail-Datenlecks werden zusätzlich gegen XposedOrNots öffentliche Breach-Datenbank geprüft — als Ergänzung zum KI-Chat-Check, nicht als Ersatz für spezialisierte Datenleck-Dienste.
Deine Privatsphäre
Deine Eingabe wird nur für die Dauer dieser einen Prüfung im Arbeitsspeicher gehalten und danach sofort verworfen — wir speichern weder deinen Suchbegriff noch deine E-Mail-Adresse noch die Ergebnisse.
Häufige Fragen
Ist ChatGPT wirklich privat?
Nicht automatisch. ChatGPT speichert Unterhaltungen standardmäßig, und wenn du einen Chat über einen Freigabelink teilst, kann dieser unter Umständen von Suchmaschinen erfasst werden. 2025 wurden dadurch tausende eigentlich private Chats über Google auffindbar — mit Kundendaten, internen Strategien und mehr.
Wie finde ich heraus, ob mein ChatGPT-Chat öffentlich ist?
Am einfachsten mit unserem Leaax-Check: Name oder Firma eingeben, in unter einer Minute siehst du, ob ein öffentlich indexierter Freigabelink dazu existiert — kostenlos, ohne Speicherung deiner Eingabe.
Was war das ChatGPT-Datenleck 2025?
Über die „Diesen Chat auffindbar machen"-Funktion freigegebene ChatGPT-Chats wurden von Google indexiert und waren damit über normale Suchanfragen auffindbar — betroffen waren laut Berichten mehrere tausend Gespräche, teils mit sensiblen Geschäfts- und Personendaten. OpenAI hat die Funktion inzwischen entfernt.
Kann mein Chef meine ChatGPT-Anfragen sehen?
Bei einem privaten Account grundsätzlich nicht direkt — aber wenn ein Chat versehentlich öffentlich geteilt wurde, kann ihn theoretisch jeder finden, auch der Arbeitgeber. Genau das prüft Leaax für dich.
Prüft Leaax auch Claude, Gemini, Grok, DeepSeek, Microsoft Copilot und Qwen?
Ja. Leaax prüft öffentlich indexierte Freigabelinks aller sieben großen KI-Chat-Anbieter, nicht nur ChatGPT.
Ist Leaax kostenlos?
Ja, der Check selbst ist komplett kostenlos.
Speichert Leaax meine Daten?
Nein. Deine Eingabe wird nur für die Dauer der Prüfung im Arbeitsspeicher gehalten und danach sofort verworfen — wir speichern weder deine Eingabe noch das Ergebnis.
Ist meine E-Mail-Adresse in einem Datenleck?
Das lässt sich zusätzlich über den E-Mail-Check auf Leaax prüfen, ergänzend zum KI-Chat-Check.
Willst du auch prüfen, ob ein bestimmtes Passwort geleakt ist? Nutze dafür Have I Been Pwned — dort läuft das direkt bei einem etablierten, spezialisierten Anbieter, nicht bei uns.
Deckt der E-Mail-Check auch sogenannte Stealer-Logs ab?
Ja. Die kostenlose Datenbank von XposedOrNot, die Leaax für den E-Mail-Check nutzt, bezieht auch Daten aus Stealer-Logs mit ein — von Infostealer-Malware gestohlene Zugangsdaten, etwa aus der großen ALIEN-TXTBASE-Sammlung. Diese Treffer laufen bei der von uns genutzten Stufe automatisch mit, ohne separate Kosten oder Zugangsstufe.